(vegane) Sachertorte

vegankaffeelogoSo gestern endlich probiert und noch nicht so 100% sicher ob ich die unechte Sachertorte nach Atilla Hildmann als „echt“ emfpinde oder nicht.Ich wollte die Torte und meine neue Tortenform nämlich unbedingt verkuppeln und deshalb ist die Sacherorte auch nicht in der Mitte auseinander geschnitten und mit Marillenmarmelade bestrichen sondern hat nur einen Überzug mit Marillenmarmelade bekommen. Meine neue Tortenform, fasst nämlich nur 1/3 des Teiges. Eine süß kleine also! 😉

Aber solche kleinen Unterschiede machen im Geschmack schon viel aus!

Sachertorte

Was braucht man?

Teig:

  • 300 Gramm Mehl
  • 200 gramm Zucker
  • 200 Gramm Margarine (ALSAN)
  • 5 gehäufte Esslöffel Sojamehl
  • 3 Teelöffel Backpulver
  • 260 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 60 Gramm Kakaopulver

Schokoladen-Glasur:

  • 100 Gramm Margarine (ALSAN)
  • 100 Gramm Zartbitterkuvertüre
  • ca. 8 gehäufte Esslöffel Marillenmarmelade)
  • Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
  • Abkühlzeit: ein paar Stunden

Wie wird’s gemacht?
Die Zuaten für den Teig zusammengeben und mit einem Mixer so lange verrühren bis ein homogener Teig entsteht. Den Teig anschließend in die Form eurer Wahl geben und den Kuchen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für ca. 35 Minuten Backen. Den Kuchen nach dem Backen erst einmal abkühlen lassen und erst dann auseinanderschneiden und mit Marillenmarmelade bestreichen. Am Besten ist natürlich selbstgemachte Marillenmarmelade, aber ganz generell sollte sie leicht säuerlich sein.
Ein kleiner Trick meiner Mama. Wenn ihr den Kuchen auseinanderschneidet, markiert ihn vor dem auseinandernehmen mit Puderzuckern. Macht einen Strich an der Seite, sodass ihr nachher wieder wisst wie der Kuchen zusammengesetzt gehört!
Anschließend die Torte auch von außen mit Marmelade bestreichen. Alles ein wenig einziehen lassen und die Torte mit der Glasur überziehen.
Auskühlen lassen – fertig ist das Schmuckstück! 🙂

DSC01050
Ganz generell: Der Kuchen ist einfach gemacht und die Zutaten hat man schnell zu Hause (bis auf das Sojamehl – von dem ich ehrlich gesagt auch kein so großer Fan bin).
Der Kuchen ist von der Konsistenz ideal. Genau so kenn ich die Sachertorte aus Familienrezepten. Und ich kann euch sagen, diese Familienrezepte sind viel besser als die original Sachertorte aus dem Hotel Sacher! 😉

Wie ihr merkt, ich eiere herum bei der Kritik des Rezeptes und mir bleibt wohl nichts anderes ürbig als diese Torte noch einmal in Origiangröße und mit vorbildichen Sachertorteneigenschaften zu backen.
Eins weiß ich auf jeden Fall, die Glasur mach ich nächstes Mal anders, die war mir zu fett und zu wenig Schokoladig. Da stimmt für meinen Geschmack das Mischverhältnis nicht!

Man muss auch aufpassen, dass der Teig gleich von Anfang an gleichmäßig und eben verteilt ist, er läuft nämlich beim Backen nicht auseinander sondern bleibt, wie man ihn in die Form gegeben hat. Meine Hoffnung, dass es am Ende eine glatte Oberfläche für den Boden gibt, ist leider nicht erfüllt worden.

Wer nicht den Anspruch erhebt, dass diese Torte wie Sachertorte von der Tante schmecken muss, der ist mit diesem Kuchen sehr gut beraten! Ideal als Basis, bietet er jede Menge Möglichkeiten für eigene Kuchenkreationen!

Ausprobieren lohnt sich!

Alles Liebe
Eure LaGusterina

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