Mein SuB für März und April

Wie schon angekündigt, präsentiere ich euch hier mal mein Lesefutter bis Ende April.
Dieses Jahr bin ich leider noch nicht so viel zum Lesen gekommen und da mir das überhaupt nicht gefällt, hab ich mich mal vor mein Bücherregal gestellt und mir einen kleinen Stapel zusammengestellt.
Ich bin ja ein bekennender Buchmessi. Lasst mich an keinem Buchgeschäft vorbeigehen, sonst komm ich wieder mit einem neuen raus, obwohl ich 20 andere zu Hause noch nicht gelesen habe.

Aber jetzt geht’s den ungelesenen Büchern an den Kragen!

Folgende Bücher hab ich mir herausgesucht:

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  • Little Bee – Chris Cleaves (das hab ich auch schon fertig und kann euch wärmstens ans Herz legen!)
    Manchmal wünscht sie sich, sie wäre eine englische Pfundmünze: dann würde sich nämlich jeder freuen, sie zu sehen. Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Afrika. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches zugestoßen, und seit zwei Jahren lebt sie in einem englischen Abschiebelager für Asylbewerber. Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. In England kennt sie außerhalb des Lagers nur zwei Menschen: Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen, kennengelernt. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen. Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt sich Andrew um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür …
  • Eidechse – Banana Yoshimoto
    Sechs bitterzarte, komische und tröstliche Geschichten über Menschen, die den Schritt endlich wagen: sich zu einer festen Beziehung bekennen, heiraten wollen und die dabei ihre Unsicherheit und Orientierungslosigkeit nicht verschweigen.
  • … trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor E. Frankl
    Der 1945 niedergelegte Bericht »Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager« und die 1946 geschriebene dramatische Skizze »Synchronisation in Birkenwald«, die in diesem Band zusammengefaßt sind, wollen nicht Mitleid erregen oder Anklage erheben. Noch weniger geht es um die Situation des Grauens. Worauf es dem Neurologen Frankl vor allem ankommt, ist, zu beschreiben, durch welche Phasen der Entmenschlichung die KZ-Häftlinge gehen mußten und wie es doch einigen von ihnen möglich war, innerlich zu vollbringen, was das »Buchenwald-Lied« forderte: »… trotzdem Ja zum Leben sagen.«
  • Froschkönig – Adam Davies
    Harry Driscoll, 26, tut alles, um ein klischeefreies Leben zu führen, beruflich wie privat. Das größte Klischee von allen ist für ihn die Liebe. Bis Evie auftaucht und er merkt, dass Liebe neu erfunden werden kann, wenn sich dafür nur die richtigen Verrückten finden. – Ein tragikomischer Liebesroman für alle, die Liebesromane hassen.
  • Auroras Anlaß – Erich Hackl
    Eines Tages sah sich Aurora Rodríguez veranlaßt, ihre Tochter zu töten.« So beginnt die außergewöhnliche Geschichte der Spanierin Aurora Rodríguez, die auf der Suche nach Selbstverwirklichung an die Schranken gesellschaftlicher Konventionen stößt und ihre Träume von einer besseren Welt von einer anderen, fähigeren Person realisiert sehen möchte: einer Frau, ihrer Tochter Hildegart.
  • Wasser für die Elefanten – Sara Gruen
    Das schwierigste Kunststück: die Liebe zu finden. Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine, wenn auch sehr eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen – bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf …
  • Der Prophet – Khalil Gibran
    Eine Stadt im Orient: Der Prophet al-Mustafa erwartet das Schiff, das ihn in seine Heimat zurückbringen soll. Bevor er sie verlässt, bitten ihn die Einwohner von Orfalîs, ein letztes Mal zu ihnen zu sprechen: von Liebe, Schmerz, Schönheit, Freude und allem anderen, was die Menschen bewegt. Die Antworten des Propheten sind voller Lebensweisheit und mystischer Tiefe und zählen zum Faszinierendsten, was die spirituelle Literatur hervorgebracht hat.
  • Jetzt, wo Du mich verläßt, liebe ich dich mehr denn je – Frida Kahlo
    Die intimen, offenherzigen, aber auch von innerer Qual und Zerrissenheit zeugenden Bekenntnisse und Briefe an Freunde und Liebhaber fügen dem Mythos Kahlo eine neue, unerhörte Dimension hinzu.

Ich halt euch auf dem Laufenden!

Alles Liebe
LaGusterina

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