Dinkelbrot

Wies so schön heißt, es gibt für alles ein erstes Mal. Bei mir war es jetzt so weit, ich hab zum ersten Mal Brot gebacken und ich kann euch sagen, es ist leichter als man glaubt und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Da ich in letzter Zeit ein klein wenig kompliziert geworden bin, was mein Essen angeht und ich nach 1 Woche Suche, noch immer kein reines Dinkelbrot – kein Vollkorn – gefunden habe, habe ich mich entschlossen einfach selbst mal Brot zu backen.

Die Zutaten sind leicht zu beschaffen und da der Teig keine Hefe enthält, fällt auch das lästige Warten, bis der Teig gegangen ist weg.

Was braucht man?

  • 1 kg  Dinkelmehl
  • 2 Päckchen Weinsteinbackpulver (bei mir waren es insgesamt 42g)
  • 100 ml Öl (Rapsöl, Sonnenblumenöl,..)
  • 2 TL Salz
  • ca. 1 TL Kümmel
  • ca. 1 TL Majoran
  • ca. 1 TL Thymian
  • 700ml Mineralwasser

Wie wird’s gemacht?

Man nehme ein großes!! Gefäß und vermischt darin alle Zutaten. Vorsicht, bei mir ging’s am Anfang noch mit dem Mixer, irgendwann wurde der Teig dann aber doch sehr klebrig und ich hab mit den Händen weitergeknetet. Ich glaube der Mixer hätte das nämlich trotz Knethaken nicht überlebt. Dann muss man sich eine passende Backform suchen (in meinem Fall war es der Deckel eines Römertopfs, man kann aber genauso gut eine Kastenform nehmen, wenn der Teig reinpasst, oder man macht 2 Brote), diese mit Öl ausstreichen und dann geht’s auch schon bei 180 Grad (ober und Unterhitze) für ca. 45min. in den Ofen.

Ich hatte am Anfang die Befürchtung, dass das Brot steinhart ist, weil die Kruste oben sehr sehr hart war, aber innen drinnen war es schön weich und saftig.
Generell ist das Brot sehr reichhaltig (kommt wohl auch vom Öl), also ich bin nach 1 Scheibe echt pappsatt. An den Geschmack musste ich mich erst gewöhnen. Ist halt doch etwas anderes verglichen mit einem Roggenbrot vom Bäcker. Und es ist riiiiesig! Also ich hab gleich mal die Hälfte eingefroren und werde an der andere Hälfte sicher auch ein Weilchen essen.

Aber überzeugt euch selbst:

.. und nicht vergessen, lasst es euch schmecken!

Alles Liebe

Eure LaGusterina

PS: Wer will kann auch gerne ein wenig mit den Gewürzen spielen! Fenchel ist sicherlich auch gut oder aber Anis, Koriander,…

Dieses Rezept ist: Vegan – Vegetarisch – Fructosefrei/Fructosearm – Lactosefrei

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